Autokrane
Autokrane verbinden Mobilität mit großer Tragkraft und Reichweite. Sie fahren selbstständig zur Baustelle und sind innerhalb von Minuten einsatzbereit. Die Standardlösung für mittlere und große Hebeeinsätze in Hamburg.
Vom kompakten Anhängerkran für enge Gründerzeitstraßen in Eimsbüttel bis zum Raupenkran für Schwerlasten im Hamburger Hafen. Mobilkrane, Mobilbaukrane, Autokrane und Turmdrehkrane – je nach Verfügbarkeit aus Premium-Baureihen. Mit zertifiziertem Kranführer (DGUV V54), Transport und auf Wunsch Halteverbotszone. Oft innerhalb von 24 Stunden einsatzbereit.
Sechs Krantypen mit klarer fachlicher Einordnung – damit Sie vor der Anfrage wissen, welche Richtung zu Ihrem Projekt in Hamburg passt. Auf Wunsch inkl. Kranführer, Transport und Genehmigung.
Autokrane verbinden Mobilität mit großer Tragkraft und Reichweite. Sie fahren selbstständig zur Baustelle und sind innerhalb von Minuten einsatzbereit. Die Standardlösung für mittlere und große Hebeeinsätze in Hamburg.
Mobilkrane bieten maximale Flexibilität für wechselnde Baustellen. Schnell auf- und abgebaut, ideal für Montagearbeiten, Baustellenlogistik und Materialumschlag im Großraum Hamburg.
Mobilbaukrane verbinden Teleskop- oder Gitterausleger mit einer LKW-Basis. Perfekt für Dacharbeiten, enge Stadtbereiche und schnelle Tagesmontagen – der Allrounder für Dachdecker und Handwerksbetriebe in Hamburg.
Raupenkrane überzeugen durch hohe Standfestigkeit auf unebenem Gelände. Ihr Kettenfahrwerk verteilt die Last großflächig – ideal für Schwerlasten, Großbaustellen und anspruchsvolle Untergründe im Hamburger Hafen und in den Industriegebieten.
Anhängerkrane punkten mit Kompaktheit und Flexibilität. Sie brauchen minimale Aufstellfläche, sind schnell einsatzbereit und perfekt für enge Zufahrten, Hinterhöfe und Handwerkseinsätze im Hamburger Stadtgebiet.
Turmdrehkrane ermöglichen maximale Höhe und Reichweite für mehrgeschossige Bauvorhaben und Großbaustellen. Der Kran für Projekte, die über Wochen oder Monate laufen – vom Neubau in der HafenCity bis zum Hochhaus in City Nord.
Elf typische Einsatzszenarien im Hamburger Stadtgebiet – mit klarer Empfehlung, welcher Krantyp in der Regel passt.
Dachstühle, Gauben, Solaranlagen und Dachziegel sicher auf das Dach heben – oft in Wohngebieten wie Wandsbek, Bramfeld und Bergedorf.
Mobilbaukran · AutokranStahlbinder, Sandwichelemente und Dachkassetten für Gewerbe- und Industriehallen in Hamburg und Umland.
Autokran · RaupenkranTräger, Stützen und Stahlkonstruktionen mit präziser Positionierung – auch für Schwerlasten bis mehrere hundert Tonnen.
Autokran · RaupenkranBetonfertigteile, Wandelemente, Treppen und Decken zuverlässig setzen – von der HafenCity bis nach Billstedt.
Mobilkran · AutokranProduktionsmaschinen, Pressen und Anlagen sicher umsetzen – innerhalb der Halle oder zwischen Standorten im Hamburger Industriegebiet.
Mobilkran · AnhängerkranBüro-, See- und Baucontainer schnell umsetzen – auch auf engen Firmengeländen und Baustellenzufahrten.
Autokran · AnhängerkranFensterbau, Fassaden und Großglas – mit Vakuum-Sauger und geschultem Kranführer.
Mobilkran · MobilbaukranSchwerlasten, Anlagenteile und Spezialtransporte im Hamburger Hafen, Billbrook und den Industriegebieten.
Autokran · RaupenkranSchmale Straßen in Eimsbüttel, Ottensen, Altona, Eppendorf – kompakte Krane mit kleiner Aufstellfläche und Halteverbotszone.
Anhängerkran · MobilbaukranWeicher Boden, Pflaster, Tiefgaragendecken – mit Lastverteilplatten und ggf. Raupenfahrwerk.
Raupenkran · MobilkranHavarien, Ausfälle, spontane Montagen – Disposition oft innerhalb von 24 Stunden im Großraum Hamburg.
Je nach EinsatzDie Wahl des richtigen Krans hängt von mehreren technischen Parametern ab. Je präziser diese Werte, desto schneller und günstiger wird Ihr Angebot.
Maximal zu hebendes Gewicht. Hängt stark von der Ausladung ab – je weiter weg, desto weniger Tragkraft steht zur Verfügung.
Horizontaler Abstand zwischen Kranmitte und Last. Wichtig, wenn der Kran nicht direkt an die Last heranfahren kann.
Maximale Höhe, auf die der Kranhaken gefahren werden kann. Entscheidend bei Dach-, Hallen- und Hochbauarbeiten.
Benötigte Standfläche inklusive Abstützung. Bei mobilen Kranen meist 6×6 m bis 10×10 m je nach Modell.
Tragfähigkeit des Bodens – Pflaster, Tiefgaragendecken, weicher Boden. Lastverteilplatten oder Raupenkran als Lösung.
Breite, Höhe und Kurvenradius. Besonders kritisch in engen Altbauquartieren wie Eimsbüttel, Ottensen oder Eppendorf.
Ausfahrweite der Stützen. Bei beengten Verhältnissen muss asymmetrische Abstützung eingeplant werden.
Stunden-, Tages- oder Wochenmiete. Kurze Einsätze oft mit Autokran, Langzeit-Projekte mit Turmdrehkran.
Vollservice mit zertifiziertem Kranführer (DGUV V54) oder trockene Miete. Für die meisten Einsätze empfehlen wir einen Bediener.
Hamburg ist vielseitig: Altbauquartiere, Hafen, Industrie, Gewerbegebiete und moderne Großprojekte stellen unterschiedliche Anforderungen an den Kraneinsatz. Rentwerk kennt die Besonderheiten jedes Viertels – von der Zufahrt über die Genehmigungen bis zur passenden Krangröße.
Einsätze im gesamten Großraum Hamburg sowie in Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Sondertransporte bei Bedarf auch bundesweit.
Acht Gründe, die Rentwerk von klassischen Kranvermietungen unterscheiden.
Ein fester Ansprechpartner pro Projekt. Von der Anfrage über die Genehmigung bis zum Einsatztag.
Empfehlung nach Last, Ausladung, Hakenhöhe und Einsatzort – nicht nach pauschaler Kategorie.
Zertifizierte Bediener für den Vollservice – professionell, versichert, erfahren im Hamburger Stadtgebiet.
Halteverbotszone, Sondernutzung, Verkehrsführung – wir koordinieren alles beim Bezirksamt.
Oft innerhalb von 24 Stunden einsatzbereit. Bei Notfällen auch kurzfristiger.
Altona, Eimsbüttel, Hafen, HafenCity, Wandsbek – wir kennen die lokalen Gegebenheiten.
Transport, Aufbau, Kranführer, Abbau, Rücktransport – ein Ansprechpartner, eine Rechnung.
Verbindliche Aussagen, fester Termin, transparente Kalkulation ohne versteckte Positionen.
Von der ersten Anfrage bis zum fertigen Hub – ein transparenter Ablauf mit festem Ansprechpartner.
Einsatzort, Last, Hubhöhe, Ausladung und gewünschter Termin.
Zugänglichkeit, Untergrund und Rahmenbedingungen klären.
Gewicht, Abmessungen, Hakenhöhe, Ausladung fixieren.
Passenden Krantyp vorschlagen – Autokran, Mobil-, Raupen- oder Turmdrehkran.
Halteverbot, Sondernutzung, Schwerlasttransport organisieren.
Verbindlicher Einsatztermin inkl. Zeitfenster für Aufbau und Hub.
Kran aufstellen, abstützen, Hub sicher durchführen – mit Einweiser auf Wunsch.
Antworten auf die Fragen, die vor einer Anfrage am häufigsten gestellt werden.
In Hamburg stehen Mobilkrane, Mobilbaukrane, Autokrane, Raupenkrane, Anhängerkrane und Turmdrehkrane zur Miete bereit – vom kompakten Innenstadt-Einsatz bis zur Schwerlastmontage im Hafen.
Die Kosten hängen von Krantyp, Tragkraft, Ausladung, Einsatzdauer, Transport und Zusatzleistungen (Kranführer, Halteverbot) ab. Wir kalkulieren projektbezogen transparent – Sie erhalten ein konkretes Angebot mit allen Positionen.
In den meisten Fällen innerhalb von 24–48 Stunden. Bei Noteinsätzen oft kurzfristiger. Halteverbotszonen brauchen je nach Bezirk mindestens 3–5 Werktage Vorlauf.
Ja – sowohl trockene Kranvermietung als auch Vollservice mit zertifiziertem Kranführer (DGUV Vorschrift 54). Für die meisten Einsätze empfehlen wir einen Bediener.
Für enge Altbaustraßen in Eimsbüttel, Ottensen, Altona oder Eppendorf sind Anhängerkrane und kompakte Mobilbaukrane ideal. Sie brauchen wenig Aufstellfläche und sind schnell einsatzbereit. Eine Halteverbotszone ist in der Regel notwendig.
Anhängerkrane sind günstiger, kompakter und brauchen weniger Aufstellfläche – ideal für kurze Einsätze, kleinere Lasten und enge Zufahrten. Autokrane punkten bei hohen Lasten, großen Ausladungen und längeren Einsätzen.
Ja. Dachmontagen sind einer der häufigsten Einsätze. Für Einfamilienhäuser in Wandsbek, Bramfeld, Bergedorf oder Rahlstedt reicht meist ein Anhänger- oder Mobilbaukran. Bei Gewerbehallen kommen Autokrane mit größerer Ausladung zum Einsatz.
Hilfreich sind: Einsatzort (Stadtteil / PLZ), Gewicht und Abmessungen der Last, gewünschte Hakenhöhe, Ausladung, verfügbare Aufstellfläche, Zufahrtssituation und Einsatzdauer. Je präziser, desto schneller das Angebot.
Im gesamten Großraum Hamburg sowie in Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Sondertransporte bei Bedarf auch bundesweit. Norderstedt, Pinneberg, Lüneburg, Lübeck und weitere Standorte auf Anfrage.
Bei weichem Boden, Pflasterflächen oder Tiefgaragendecken werden Lastverteilplatten eingesetzt. Bei unklarer Tragfähigkeit prüfen wir den Untergrund vorab – im Zweifel kommt ein Raupenkran zum Einsatz, der die Last großflächig verteilt.
Auf privatem Grund meist nicht. Sobald Straße, Gehweg oder öffentliche Flächen in Hamburg belegt werden, sind Halteverbot, Sondernutzungserlaubnis und verkehrsrechtliche Anordnung erforderlich. Wir beantragen und organisieren alles.
Ja – mit Genehmigung. Wir beantragen Halteverbotszonen beim zuständigen Bezirksamt, koordinieren Beschilderung und Verkehrsführung und stimmen uns mit Anliegern ab. Die Bearbeitungszeit hängt vom Bezirk ab.
Ja. Für Noteinsätze und spontane Projekte haben wir flexible Kapazitäten und können oft innerhalb von 24 Stunden disponieren. Halteverbotszonen brauchen jedoch Vorlaufzeit – bei sehr kurzfristigen Einsätzen auf Privatgrund gibt es dieses Problem nicht.
Wir arbeiten für Bauunternehmen, Dachdecker, Stahlbauer, Fertigteilhersteller, Industrie- und Hafenbetriebe, Maschinenbauer, Fensterbauer, Handwerksbetriebe und Kommunen im gesamten Großraum Hamburg.
Wir übernehmen die komplette Disposition: Transport, Anlieferung, Aufbau, Kranführer, Abbau und Rücktransport. Sie haben einen festen Ansprechpartner, der den gesamten Ablauf koordiniert.
Sagen Sie uns Einsatzort, Last und Termin – wir schlagen den passenden Kran vor, inklusive Kranführer, Transport und bei Bedarf Halteverbotszone. Kostenlos und unverbindlich.