Frage nicht dabei?
Kurze Projektschilderung genügt – wir melden uns mit konkreter Empfehlung.
Von der Kranauswahl über Kosten, Kranführer und Genehmigungen bis zu Aufstellfläche und Hamburger Stadtteilen – 42 Fragen, die vor einer Krananfrage am häufigsten gestellt werden.
Projekt schildern → Einsatzdaten prüfen (Last, Höhe, Ausladung, Aufstellfläche, Zufahrt) → passende Kranart empfehlen → Angebot erstellen → Transport, Kranführer und ggf. Halteverbotszone koordinieren → Bereitstellung. Ein fester Ansprechpartner begleitet den gesamten Ablauf.
In der Regel innerhalb von 24 Stunden. An Werktagen bei frühem Eingang häufig am selben Tag. Je vollständiger die Projektdaten, desto schneller die Kran-Empfehlung. Am schnellsten per Telefon unter +49 (0) 151 / 17979791.
Ja. Für Noteinsätze und spontane Projekte haben wir flexible Kapazitäten und können oft innerhalb von 24 Stunden disponieren. Halteverbotszonen brauchen mind. 3–5 Werktage Vorlauf – auf Privatgrund entfällt das.
Ja. Tagesmieten für einmalige Hübe ebenso wie mehrwöchige oder mehrmonatige Projekte mit attraktiven Langzeitkonditionen und fester Projektbetreuung. Zeitraum bitte direkt bei der Anfrage angeben.
Die Kosten hängen von Krantyp, Traglast, Ausladung, Mietdauer, Transport, Kranführer und Zusatzleistungen (Halteverbot, BF3/BF4) ab. Wir kalkulieren projektbezogen transparent – Sie erhalten vor der Buchung ein Angebot mit allen Positionen.
Transport, Anlieferung, Aufbau, Abbau und Abholung werden separat oder als Bestandteil des Gesamtangebots ausgewiesen – je nach Projekt. So haben Sie von Anfang an Klarheit über alle Leistungen und Kosten.
Bauunternehmen, Dachdecker, Stahlbauer, Fertigteilhersteller, Industrie- und Hafenbetriebe, Maschinenbauer, Fensterbauer, Handwerksbetriebe und Kommunen im Großraum Hamburg.
Einsatzort (Stadtteil / PLZ), Art und Gewicht der Last, Hakenhöhe und Ausladung, Aufstellfläche, Zufahrt und Untergrund, Einsatzdauer. Je präziser die Daten, desto schneller die Kran-Empfehlung.
Ja. Einsatzgebiet umfasst den gesamten Großraum Hamburg sowie Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Norderstedt, Pinneberg, Lüneburg, Lübeck auf Anfrage. Sondertransporte bundesweit.
Anhängerkrane und kompakte Mobilbaukrane mit minimaler Aufstellfläche. Ideal für Eimsbüttel, Ottensen, Altona, Eppendorf und St. Pauli. Für Innenhöfe und Hallenarbeiten auch Minikrane. Halteverbotszone fast immer nötig.
Eimsbüttel, Ottensen, Altona, Eppendorf, Barmbek, St. Pauli – dichte Altbaubebauung, schmale Gründerzeitstraßen, parkende Autos. Hier dominieren Anhänger- und Mobilbaukrane mit Halteverbotszone.
Ja. Im Hamburger Hafen (Steinwerder, Waltershof, Wilhelmsburg) und den Industriegebieten (Billbrook, Rothenburgsort, Hammerbrook, Veddel, Harburg): Autokrane Schwerlast auf Kaiflächen, Raupenkrane bei weichem Boden, Schwerlasttransport mit BF3/BF4-Begleitung.
Große Neubauprojekte, dichte Logistik, hohe Hubhöhen. Turmdrehkrane bei Langzeitbaustellen, Autokrane bei Montageeinsätzen. Aufstellfläche und Verkehrsführung sind die zentralen Herausforderungen.
Einfamilienhäuser, Dachstühle, Gauben, Solar. Mobilbaukrane als Standard, Anhängerkrane bei sehr engen Zufahrten. Gewerbehallen in diesen Gebieten mit Autokran.
In der Einflugschneise (Stellingen, Lokstedt, Niendorf) gelten Höhenbeschränkungen für Kranausleger. Turmdrehkrane und große Autokrane brauchen ggf. eine Abstimmung mit der Deutschen Flugsicherung. Wir prüfen das vorab.
Bei engen Zufahrten, kleinen Aufstellflächen und kurzen Einsätzen. Anhängerkrane brauchen ca. 4×4 m, keinen LKW-Führerschein und sind schnell einsatzbereit. Typisch für Handwerk, Innenstadtlagen und Dacharbeiten an Einfamilienhäusern.
Der Allrounder für Dachdecker und Handwerk. Teleskop- oder Gitterausleger auf LKW-Basis. Gute Ausladung bei kompakter Aufstellung. Typisch für Dachstühle, Gauben, Solar, Fenstermontage.
Bei mittleren bis schweren Hüben: Hallenbau, Stahlbau, Fertigteilmontage, Industrie, Schwerlast. Autokrane fahren selbstständig zur Baustelle und sind innerhalb von Minuten einsatzbereit. Die Standardlösung für die meisten gewerblichen Hebeeinsätze.
Bei weichem Untergrund, Extremlasten oder unebenem Gelände. Kettenfahrwerk verteilt die Last großflächig. Typisch für Hamburger Hafen, Großbaustellen und Industrieflächen in Billbrook oder Harburg.
Bei mehrgeschossigen Projekten über Wochen oder Monate. Maximale Höhe und Reichweite für Hochbau, Geschosswohnungsbau und Großprojekte. Typisch für HafenCity, City Nord und Neubaugebiete.
Wenn der Kran durch Türen oder Tore fahren muss, auf empfindlichen Böden (Fliesen, Parkett, Tiefgarage) stehen soll oder in Innenhöfen und Hallenbereichen arbeitet. Minikrane mit Raupenfahrwerk passen durch Standardtüren.
Autokrane für Stahlbinder und Dachkassetten. Bei Großhallen in Billbrook, Harburg oder Bahrenfeld auch Raupenkrane bei weichem Boden. Turmdrehkrane bei mehrwöchiger Bauphase wirtschaftlicher.
Mobilbaukrane für Einfamilienhäuser und Gauben in Wandsbek, Bramfeld, Bergedorf. Autokrane für Gewerbedächer. Anhängerkrane bei sehr engen Zufahrten. Solaranlagen häufig mit Mobilbaukran.
Eine zentrale. Anhängerkrane brauchen ca. 4×4 m, Autokrane 6×6 m bis 10×10 m je nach Modell. Die Abstützung muss auf tragfähigem Untergrund stehen – bei Pflaster oder Tiefgaragendecken mit Lastverteilplatten. Asymmetrische Abstützung möglich.
Breite, Höhe und Kurvenradius bestimmen, welcher Kran überhaupt an den Einsatzort kommt. In engen Gründerzeitstraßen (Eimsbüttel, Ottensen) ist das oft der limitierende Faktor. Halteverbotszone für parkende Autos nötig.
Bei Pflaster, Tiefgaragendecken oder weichem Boden: Lastverteilplatten. Bei sehr weichem Gelände (Hafen, Baufeld): Raupenkran – Kettenfahrwerk verteilt die Last großflächig. Tragfähigkeit vorab prüfen lassen.
Ausleger muss über oder zwischen Gebäuden schwenken können. Ausladungsberechnung notwendig, ggf. Einweiser. Bei Innenhöfen und Halleneinsätzen: Minikrane oder Anhängerkrane als erste Option prüfen.
Mobilkrane und Anhängerkrane für flexible Positionierung im Bestand. Bei engen Bestandsbauten Minikrane. Bei schwerer Last Autokrane mit berechneter Ausladung. Anwohnerschutz, Lärmgrenzen und Emissionen beachten.
Autokrane für Standard-Seecontainer (2–5 t leer, bis 30 t beladen). Anhängerkrane bei leichten Bürocontainern und engen Firmengeländen. Aufstellfläche und Zufahrt vorab klären.
Autokrane Schwerlast für Lasten bis mehrere hundert Tonnen. Raupenkrane bei weichem Boden und Extremlasten. Schwerlasttransport mit BF3/BF4-Begleitung und Genehmigung. Lastverteilplatten Standard.
Auf privatem Grund meist nicht. Sobald Straße, Gehweg oder öffentliche Fläche belegt wird: Halteverbotszone, Sondernutzungserlaubnis und verkehrsrechtliche Anordnung beim zuständigen Bezirksamt nötig. Rentwerk beantragt und koordiniert alles.
Immer dann, wenn der Kran auf öffentlicher Straße oder auf Gehwegfläche aufgestellt werden muss. Typisch in Eimsbüttel, Ottensen, Altona, Eppendorf. Vorlauf je nach Bezirk mindestens 3–5 Werktage. Rentwerk übernimmt Antrag und Beschilderung.
Ja. Auf Wunsch mit zertifiziertem Kranführer nach DGUV Vorschrift 54. Für die meisten Einsätze empfehlen wir den Vollservice mit Bediener. Auf Wunsch zusätzlich mit Einweiser und Anschläger.
Modell- und einsatzabhängig. Anhängerkrane können teils ohne separaten Kranführer bedient werden. Bei Autokranen, Mobilkranen und Raupenkranen ist ein geprüfter Bediener in der Regel Pflicht oder dringend empfohlen. Wir klären das projektbezogen.
Große Krane brauchen Schwerlasttransport mit Begleitfahrzeug (BF3 oder BF4), Transportgenehmigung und abgestimmte Route. Koordination mit Polizei und Bezirksamt. Rentwerk organisiert die komplette Logistik.
Ja. Halteverbotszone, Sondernutzungserlaubnis, Beschilderung, verkehrsrechtliche Anordnung und Anliegeabstimmung – alles wird von Rentwerk beim zuständigen Hamburger Bezirksamt beantragt und koordiniert.
Projektdaten senden (per Telefon, Mail oder Kontaktformular) → Einsatzdaten prüfen → passende Kranart empfehlen → Angebot mit allen Positionen → Zusatzleistungen koordinieren (Transport, Kranführer, Halteverbot) → Bereitstellung am vereinbarten Termin.
Gewerbliche Kunden: Bauunternehmen, Handwerksbetriebe, Industrieunternehmen, Kommunen, Fertigteilhersteller, Dachdecker, Stahlbauer, Maschinenbauer, Fensterbauer und weitere professionelle Auftraggeber.
Änderungen sind normal – wir reagieren lösungsorientiert. Terminverschiebung, Zusatzeinsatz oder Kranart-Wechsel werden abgestimmt und die Disposition angepasst. Nachmieten und Standzeiten transparent kalkuliert.
Schnellstmöglich Lösung: Reparatur, Austausch oder Alternative. Ziel ist, den Stillstand auf der Baustelle zu minimieren. Während der Mietzeit sind wir erreichbar und reagieren auf Störungen.
In der Regel innerhalb von 24 Stunden. An Werktagen bei frühem Eingang oft am selben Tag. Am schnellsten per Telefon unter +49 (0) 151 / 17979791.
Am besten: kurze Projektschilderung mit Einsatzort, Last, Höhe und Zeitraum an uns senden. Wir prüfen die Daten und empfehlen die Kranart, die technisch, organisatorisch und wirtschaftlich am besten passt. Kostenlos und unverbindlich.
Sagen Sie uns Einsatzort, Last und Termin – wir schlagen die passende Kranlösung für Ihr Projekt in Hamburg vor. Kostenlos und unverbindlich.